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Bollinger
Bollinger hat Wurzeln in der Champagne die bis zum Jahr 1585 zurückreichen, als die Hennequins, eine der Gründerfamilien, Land in Cramant besaßen. Die Hennequin de Villermonts produzierten bereits im 18. Jahrhundert Wein; allerdings nicht unter ihrem Familiennamen. Am 6. Februar 1829 in Aÿ gründeten Athanase-Louis-Emmanuel Hennequin, comte de Villermont, Paul Leviex Renaudin und Jacques Bollinger das Champagnerhaus Renaudin Bollinger, wobei sich die Partner einigten, Villermonts Namen nicht auf dem Etikett zu verwenden. Seit kurz danach Jacques Bollinger und Charlotte de Villermont geheiratet hatten, wurde das Haus alleinig von der Bollinger Familie geleitet und obwohl Paul Renaudin ohne Erben gestorben war, blieb der Doppelname auf den Etiketten bis in die 1960er Jahre bestehen. Aus der Ehe von Bollinger und Villermont ging eine Tochter hervor, welche ihrerseits zwei Söhne zur Welt brachte, Joseph und Georges. Diese zwei Enkel von Jacques Joseph Bollinger übernahmen 1885 die Firma und begannen damit, das Bollinger Familienanwesen in der Champagne durch den Ankauf von Rebflächen in angrenzenden Gebieten auszubauen. Sie entwickelten ebenso das heutige Image der Marke Bollinger, indem sie unter anderem 1884 von Queen Victoria zum offiziellen Hoflieferanten des Britischen Hofes ernannt wurden. Das Haus Bollinger ist heute einer der wenigen verbliebenen großen Champagner-Hersteller im Privatbesitz. In der Champagne ist das heute eine Seltenheit. Diverse Produkte werden von dem Haus unter dem Namen Bollinger vertrieben, darunter Vieille Vignes Francaises, Crand Année und R.D. Sowie ein Special Cuvée. In dieser Kategorie finden sie schmackhafte Schaumweine der Marke Bollinger.
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