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Taittinger
1915 war der aus dem Elsass stammende Pierre-Charles Taittinger als Kavallerieoffizier im Stab des Feldmarschalls Joseph Joffre im Château de la Marquetterie, einem Schloss bei Epernay stationiert. Sechzehn Jahre später erwarb er gemeinsam mit seinem Schwager das Haus Forest & Fourneaux sowie das Chateau und ein Haus im Zentrum von Reims, das früher der Sitz der Grafen der Champagne war. Folglich benannte er die Spitzenmarke seiner Produktion auch „Comtes de Champagne“. In den 1930er-Jahren gelang es ihm, durch umfassende Grundkäufe sein Weingut entscheidend zu vergrößern. Von 1942 bis 1960 führte François Taittinger, nach dessen Tod Claude Taittinger das Unternehmen. Auch heute noch ist der Champagnerhersteller Taittinger ist in Reims beheimatet. 2005 musste das Unternehmen, das neben der Champagnerproduktion auch mehrere Hotels (u.a. das Hôtel de Crillon in Paris) umfasste, wegen Erbstreitigkeiten an die amerikanische Aktiengesellschaft Starwood verkauft werden. Bereits im nächsten Jahr kaufte Pierre-Emmanuel Taittinger, ein Neffe Claude Taittingers, die Champagnerproduktion mit Hilfe einer Bank zurück, was er nicht zuletzt mit seiner emotionalen Bindung an das Unternehmen begründete. Die Kaufsumme belief sich auf ca. 660 Millionen Euro. Deshalb ist Taittinger eines der wenigen Champagnerhäuser, die nach wie vor in Familieneigentum stehen. Das Weingut umfasst heute 288 Hektar und ist somit eines der größten in der gesamten Champagne, verteilt auf insgesamt 34 Grand Cru-Lagen. In dieser Kategorie finden Sie Schaumweine von Taittinger.
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