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Friedemann Hahn
1949 in Singen geboren beginnt Friedemann Hahn 1970 ein Malereistudium an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Mit einem Stipendiat der "Studienstiftung des Deutschen Volkes" setzt er sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschüler von Prof. Karl Otto Götz fort. 1981 beginnt Friedemann Hahn seine Lehrtätigkeit und lehrt seit 1991 als Professor für Malerei an der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Friedemann Hahn wird den herausragenden Malern des deutschen Neoexpressionismus zugeordnet. Für seine frühen großformatigen Werke verwendet er häufig Film-Stils, die er in einen figurativen, kraftvollen und farbstarken Stil übersetzt. Seine konzeptuell geprägten Bilder der 1990er Jahre überlagern alles Gegenständliche mit schwarzen Strukturen bis zur Unkenntlichkeit oder werden durch geometrische Formen konterkariert. Heute stehen seine Bilder an der Grenze von Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen postmoderner Kunst und autonomer Malerei. Friedemann Hahn lebt im Schwarzwald.
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