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Obstbrände
Die Existenz eines brennbaren Stoffes im Wein war bereits den Gelehrten des Altertums wie Aristoteles und Hippokrates bekannt. Um so verwunderlicher ist es, dass der Zeitpunkt der Erfindung der Destillation bis heute ein Rätsel ist. Die Brände teilen mit vielen anderen Kulturgütern das Schicksal des „verborgenen Ursprungs“. Als Brand bezeichnet man eine Spirituose die beispielsweise aus Früchten wie Birnen, Äpfeln oder Zwetschgen hergestellt wird. Die Früchte werden gemaischt. Diese Maische wird einer alkoholischen Gärung unterworfen. Anschließend wird durch Destillation, man spricht auch vom Brennen, eine Spirituose gewonnen. Der Mindestalkoholgehalt von Bränden muss 37,5 Volumenprozent betragen. Eine Ableitung der Brände aus Obst ist der Obstgeist. Beim Obstgeist werden die Früchte im Gegensatz zu Bränden aus Obst nur zum Aromatisieren von reinem und Geschmacksneutralem Alkohol verwendet. Dies geschieht überwiegend bei Beerenfrüchten, da der Zuckergehalt für eine alkoholische Gärung nicht ausreicht. Bekanntester Vertreter dieser Brände ist der Himbeergeist. Die Lagerung der Brände unterliegt keinen besonderen Erfordernissen. Üblicherweise werden Brände bei Zimmertemperatur genossen. Hier finden Sie eine Auswahl an Bränden.
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