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Cantine G. Montresor
Die Tradition des Hauses Montresor nahm ihren Ursprung in Frankreich. Graf Claude de Montresor spielte eine historisch wichtige Rolle in den Tagen des Kardinals Richelieu und leistete seinen persönlichen Beitrag zum politischen Geschehen jener Zeit als erster Berater des Herzogs von Orléans, eines Cousins des Königs. Er befürwortete eine gemäßigte, weniger konservative Monarchie.Auch Edgar Allan Poe gedenkt der Familie Montresor in seiner berühmten Erzählung „Das Fass Amontillado“ und porträtiert dabei ein Mitglied der Familie als Kenner auserlesener Weine und überaus talentierten Weinverkoster. Im 16. Jahrhundert verließ ein Zweig der Familie das Schloss Montresor an der Loire, und ließ sich in Italien, genauer gesagt in der Gegend um Verona, nieder. Dort erwarb man Ländereien und begann mit dem Weinanbau. Als Giacomo Montresor in der zweiten Hälften des letzten Jahrhunderts begann, die von ihm angebauten Weine unter seinem Familiennamen zu verkaufen, ahnte er nicht, dass seine Weine ein Jahrhundert später in allen Teilen der Welt getrunken werden sollten. Bis in unsere Zeit hinein pflegen die Tradition, die sowohl den Anbau des Weines als auch die selektive Weinlese, die Lagerung, die Abfüllung und den Vertrieb umfasst.

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